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Isolationsfräsen - der schnellste Weg zur Leiterplatte

  • Direkt am Arbeitsplatz
  • Keine Filmkosten
  • Kein Ätzen
  • Auch für SMD

Isolationsfräsen -Einsteigerinfo: hier_klicken!

.OUTLINER
  • Programm zur Erzeugung von Fräsbahnen aus Gerber- oder HPGL-Dateien
  • Mit Fräsweg-Optimierung
  • Mit Werkzeugradius-Korrektur
  • Mit Fräs-Simulation
  • Großer Blendenvorrat für mehr Freiheit bei der Konstruktion
  • Ausgabe der berechneten Fräsbahnen in DXF und HPGL
  • Bohrdaten-Ausgabe in HPGL
  • Einfache Bedienung
  • Gutes Preis / Leistungsverhältnis

Detailbilder zum Outliner: hier_klicken!

Das Isolations-Fräsen ist mit dem neuen Outliner besser geworden. Leiterplatten (auch doppelseitige) können direkt am Arbeitsplatz gefertigt werden - schnell, sauber und bequem. Besonders im Bereich Einzelstück, Laborbedarf, Musterfertigung und Kleinserie ist das Isolationsfräsen eine technisch und wirtschaftlich sinnvolle Alternative zum Ätzverfahren.


Abb.: Eingabe der Werkzeug-Radius-Korrektur im Outliner

Der Outliner berechnet aus einer im GERBER- oder HPGL-Format vorliegenden Leiterplatte die Fräsbahnen. Die Ausgabe erfolgt fräswegoptimiert in HPGL oder DXF. Mit einer entsprechenden Steuersoftware, wie z.B. dem CNCPROFI, können diese Bahnen dann auf einer CNC-Maschine, mit einem Mini-Fräser in die Leiterplatte gefräst werden. Er entsteht ein Isolationskanal, dessen Breite durch die Eindringtiefe des speziellen Fräsers bestimmt wird. Um optimale Ergebnisse zu erhalten, ist als Hilfsmittel ein Gravurtiefenregler zu empfehlen. Der Gravurtiefenregler ermöglicht durch eine konstante Eindringtiefe des Fräser, gleichmäßig breite Isolationskanäle. Wenn man keinen Gravurtiefenregler benutzt, muß die Platine absolut plan zu den Maschinenachsen aufgespannt werden. Dies ist nicht immer einfach, da die Platinen selbst auch leicht gekrümmt sein können, oder der Maschinentisch ist nicht absolut plan.

Der Outliner hat viele Funktionen und ist dennoch einfach zu bedienen:

und falls es Fragen gibt - die Onlinehilfe mit <F1> hilft.


OUTLINER - vieles spricht dafür ...
1. Gute Übersetzung

Das Problem: Bei herkömmlichen Programmen müssen Leiterbahnen und Lötaugen zwingend die gleichen Anfangs- und Endkoordinaten besitzen. Bei geringsten Abweichungen (und in der Praxis kommt das sehr oft vor) werden durchgefräste Konturen erzeugt. Für die nachträgliche Korrektur von Hand muß manchmal mehr Zeit aufgewendet werden wie für den eigentlichen Layout-Entwurf.

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Die Abb. zeigt zur besseren Übersicht nur die Begrenzung der einzelnen Bahnen, damit die überlappende Konstruktion gut sichtbar wird. Die aus dieser Vorlage berechneten Fräsbahnen sehen Sie in der Abb. weiter unten.

Die Lösung: Der Outliner meistert auch schwierige Leiterbahn-Strukturen. Der Vorteil für den Elektronik-Entwickler: mehr Freiheit bei der Konstruktion! Auch z.B. Bahnen mit Randüberlappung und zusammengestückelte Masseflächen werden optimal übersetzt.


2. Mit Fräsweg-Optimierung

Mit Fräsweg-Optimierung ist ein qualitativ besseres Ergebnis möglich.
Der Outliner sortiert die einzelnen Vektoren zu geschlossenen Vektorketten.
Die Fräsbahnen können so auf der Maschine in einem Zug gefräst werden.
Die Arbeitsqualität steigt und die Fertigungsdauer sinkt!


3. Werkzeugradius-Korrektur

Bei einer Kanalbreite von z.B. 0.3mm wird rechts und links je 0.15 mm von der Leiterbahn weggefräst! Alle Leiterbahnen werden um 2 x 0.15 mm = 0.3 mm schmäler und eine z.B. 0.3 mm breite Leiterbahn wird komplett weggefräst!



Lösung: Im Outliner den Radius eintippen und alle Fräsbahnen werden korrigiert.


4. Großer Blendenvorrat

Viele verfügbare Blenden bieten mehr Freiheit beim Leiterplatten-Entwurf. Für SMD-Pads nehmen Sie z.B. RECTANGLE in frei wählbarer Größe und Seitenverhältnis und haben immer genügend Kupfer zum Löten.

Typ Größen Beispiele
Round alle
Square alle
Rectangle alle
Octagonal alle
Oval alle
Oblong alle


5. Mit Fräs-Simulation

Der integrierte Viewer bietet stufenlose Ausschnittvergrößerung per Mauslupe, scrollt das Bild, zeigt die Koordinaten, markiert die Lötaugen mit einem Passerkreuz usw. Die Funktion Fräs-Simulation simuliert bereits am Bildschirm die Bearbeitung. Dazu Fräserradius eintippen und Simulation starten.

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Grafikviewer mit Fräs-Simulation im Outliner integriert.


6. Zusatzfunktionen

Natürlich verfügt der Outliner auch über Funktionen wie Schieben, Skalieren, Outline-Darstellung, Farbwahl, Texteditor für Blenden- und GERBER-Datei, Pull-Down-Menü, Online-Hilfe, deutsches Handbuch auf Diskette im PDF-Format usw.


Wer heute das Isolationsfräsen einsetzt hat einen großen Vorteil gegenüber dem Elektronik-Entwickler, der noch konventionell und zeitaufwendig über Filmherstellung, Belichtung und Ätzen seine Platine anfertigt.

Außer-Haus-Fertigung mit tagelangen Wartefristen entfällt, denn per Isolationsfräsen stehen schon nach kürzester Zeit bestückungsfertige Platinen zur Verfügung - und das direkt am Arbeitsplatz. Das Isolationsfräsen ist auch sehr preiswert denn es wird nur ein einfacher Gravurstichel benötigt (CNC-Maschine natürlich vorausgesetzt).

Auf der Softwareseite übernimmt der OUTLINER die Berechnung der Fräsbahnen. Die 4 wichtigsten Punkte in diesem Zusammenhang sind:

  • Die Übersetzung ist auch bei komplexen und schwierigen Platinen-Vorlagen gut. Aufwendiges Nachbearbeiten entfällt.
  • Die Fräsbahnen sind fräswegoptimiert. So stimmt die Werkstückqualität und die Fräszeit ist minimiert.
  • Eine Werkzeug-Radius-Korrektur erlaubt auch das sichere Umfräsen feiner Leiterbahnen.
  • Mit der integrierten Grafiksimulation sind Sie stets bestens informiert.


Hardware-Anforderungen: ab 386er PC, min. 4MB, Monitor (VGA-Farbmonitor empfohlen), MS-DOS ab 3.3, Festplatte, Maus.

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